Sicherheit in der Verordnungssituation
Arzneimitteltherapie wird stetig komplexer und riskanter. Eine elektronische Verordnungsunterstützung für Ärzte ist nicht allein deshalb unverzichtbar, es spart auch wichtige Zeit für das Arzt-Patienten-Gespräch.
Bei einer Emnid-Umfrage zum Thema Arzneimittel-Therapie-Sicherheit bewerteten zwei von drei Kollegen Medikamenten-Interaktionen als Problem Nummer eins. Aus guten Gründen, denn die Herausforderung ist kaum zu meistern angesichts von:
- 60.000 Arzneimittel
- 2.700 Wirkstoffe
- 30-40 neue Wirkstoffe pro Jahr
- 6.000 Interaktionen in den Fachinformationen
- Täglich neue Erkenntnisse und Bewertungen aus der Forschung
- 50 Patienten pro Tag -> 8 Minuten pro Patient
- Gesetzliche und organisatorische Anforderungen, die in die Therapieentscheidung des Arztes eingreifen. (Wirtschaftlichkeit, Dokumentationspflicht, Aufklärungspflicht etc.)
ifap widmet sich seit dem Jahr 2006 diesem wichtigen, den Arzt in seiner täglichen Verordnungspraxis unterstützenden Thema – und stellt den Praxen einen elektronischen Arzneimittel-Sicherheitscheck innerhalb des Arztinformations-Systems zur Verfügung:
Der interaktive Therapieassistent i:fox®